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Obwohl die neue Generation der iPhones erst seit diesem Freitag verkauft wird, scheint sie bereits jetzt mit einem ernsthaften Problem konfrontiert zu sein. Das Internet wird nämlich in großem Maße mit Fotos insbesondere von den Modell 17 Pro (Max) geflutet, auf denen ihre unglücklichen und wütenden Besitzer festhalten, wie leicht die Aluminiumrückseiten und -seiten der Telefone zerkratzt werden können. Und das ist nicht alles. Neben Kratzern sind auch verschiedene Abschürfungen oder Dellen sichtbar. Auf eine gewisse Weise ist das jedoch nichts allzu Überraschendes – das Aluminium, das für das Gehäuse verwendet wird, ist nämlich weicher als das in den vorherigen Jahren verwendete Titan, bei dem Apple zudem auch eine andere Art der Färbung verwendet hat, weshalb Kratzer an den Rahmen nicht so auffällig waren. Hier lässt sich jedoch offensichtlich bis zur natürlichen Aluminiumfarbe – also einem silber-grauen Farbton – „hineinritzen“.

Benutzer berichten konkret, dass bereits wenig genügt, um die Aluminiumteile der Pro-Modelle zu zerkratzen – manchmal reicht es schon, sie auf einen Tisch zu legen, der nicht ganz sauber ist, oder sie in einer Tasche mit anderen härteren Gegenständen zu haben. Besonders interessant ist, dass auch die gläsernen Rückseiten anfällig für Kratzer sind, die ebenfalls nur "lackiert" zu sein scheinen und nicht komplett durchgefärbt, was das Risiko des Durchscheines von hellem Glas verringern würde. Und als wäre das nicht genug, berichten auch Besitzer von iPhones Air, dass die dunklen Versionen sowohl an Kratzern auf der Rückseite als auch insbesondere an "abgeriebenen" Farbflächen am Ring um die Linse leiden. Es scheint also, dass die diesjährige Generation in Bezug auf die Widerstandsfähigkeit sicherlich nicht revolutionär sein wird, zumindest nicht hinsichtlich der Kratzfestigkeit.

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