Anzeige schließen

Die Spekulationen rund um das iPhone 17 Pro haben sich praktisch vollständig bestätigt. Apple hat das neue Modell vor wenigen Minuten genau in der Form vorgestellt, über die in den letzten Wochen spekuliert wurde. Das Smartphone kommt mit einem massiven Kameramodul auf der Rückseite, das sich über einen großen Teil des oberen Bereichs erstreckt, einem Glasrücken zur Unterstützung des kabellosen Ladens, einer Dampfkühlkammer für optimale Wärmeableitung und vor allem mit einem Aluminiumrahmen – der zum ersten Mal in der Geschichte der Pro-Modelle zum Einsatz kommt. Seit der Einführung der Pro-Reihe im Jahr 2017 verwendete Apple für den Rahmen bisher ausschließlich polierten Edelstahl und später Titan.

Wie erwartet ist das neue Modell mit Abstand das leistungsstärkste iPhone aller Zeiten. Doch das Smartphone bringt noch eine Reihe weiterer spannender Neuerungen mit sich – allen voran die Dampfkühlkammer, die Überhitzung verhindern und damit auch ein Leistungsdrosseln vermeiden soll. Zum Vergleich: Diese Lösung soll 20-mal effizienter sein als das Kühlsystem, das Apple beim iPhone 16 Pro verwendet hat. Bei den Farben hat Apple allerdings überrascht: Es gibt das Gerät lediglich in Orange, Blau und Silber, obwohl viele mit weiteren Varianten gerechnet hatten.

Im Herzen des Smartphones arbeitet der A19 Pro Chip mit einer 6-Kern-CPU und einer 6-Kern-GPU, der selbst bei KI-basierten Aufgaben kompromisslose Leistung liefern soll. Dank des neuen Neural Accelerators sollen KI-Prozesse bis zu viermal schneller sein als bei der vorherigen Generation. Da der Chip durch die Dampfkühlkammer optimal gekühlt wird, soll der A4 Pro auch bei sehr anspruchsvollen Aufgaben wie AAA-Gaming, Videobearbeitung und ähnlichen leistungsintensiven Anwendungen extrem lange maximale Performance gewährleisten.

Wie beim iPhone Air setzt Apple auch hier auf das Ceramic Shield der 2. Generation – sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite. Dadurch soll das Smartphone äußerst widerstandsfähig sein: bis zu 4-mal bruchsicherer und 3-mal kratzfester als frühere Modelle. Dank der neuen entspiegelten Beschichtung soll das Display zudem auch bei direkter Sonneneinstrahlung und hellem Licht hervorragend ablesbar sein. Auch der Akku hat ein großes Upgrade erhalten: Laut Apple handelt es sich um den besten Akku in der Geschichte des iPhones, der eine Laufzeit von bis zu 39 Stunden ermöglichen soll.

Was die Kameras betrifft, hat Apple sich traditionell wieder einmal selbst übertroffen. Auf der Vorderseite befindet sich eine 18-Megapixel-Kamera mit Center Stage-Unterstützung, die automatisch den Bildausschnitt anpasst. Auf der Rückseite findet man ein Triple-Kamera-System mit jeweils 48 Megapixeln: Weitwinkel, Ultraweitwinkel und Teleobjektiv. Beim optischen Zoom stehen 4-facher und 8-facher Zoom zur Verfügung, wobei der 4-fache Zoom ideal für Porträts und das Festhalten feiner Details ist. Dank dieser Kombination aus Zoomstufen und Objektiven dürfte es sich um das vielseitigste und fortschrittlichste iPhone handeln, das Apple bisher (wenig überraschend) vorgestellt hat. Für Fans des digitalen Zooms hat Apple zudem einen beeindruckenden 40-fachen Digitalzoom integriert – dessen Bildqualität konnten wir allerdings bislang noch nicht bewerten.

Wenn Sie ein Video-Enthusiast sind, werden Sie nicht enttäuscht: Das iPhone 4 Pro unterstützt 120K-Aufnahmen mit XNUMX FPS sowie den ProRes-RAW-Standard. Insgesamt hat sich Apple bei diesem Modell darauf konzentriert, eine Vielzahl professioneller Funktionen zu integrieren, um das Smartphone für Profis noch attraktiver zu machen.

Auch beim Zubehör hat Apple nicht gespart: Es gibt nun einen Crossbody Strap (einen Trageriemen zum Umhängen) sowie das neue TechWoven-Case als Ersatz für Leder und das wenig beliebte FineWoven. Was die Preise betrifft, startet das iPhone 17 Pro bei 1099 US-Dollar und das iPhone 17 Pro Max bei 1199 US-Dollar – jeweils mit 256 GB Speicher in der Basiskonfiguration.

Heute am meisten gelesen

.