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Obwohl er präsentierte Apple Ihre iPhones 13 und insbesondere 13 Pro Als nahezu professionelle Werkzeuge zur Erstellung von Fotos und Videos mit der Möglichkeit, diese direkt auf dem Smartphone zu bearbeiten, wurde überraschenderweise nicht am benötigten Arbeitsspeicher (RAM) gespart. Obwohl man dazu keine Informationen in den technischen Spezifikationen der Produkte findet, ist dies dank des Entwicklertools ersichtlich. Xcode 13 können wir dies jedoch bereits mit Sicherheit sagen. 

Wie schon im letzten Jahr verfügt die günstigere iPhone-Serie in Form der klassischen „13er“-Modelle zusätzlich zum A15 Bionic Chip über 4 GB RAM. Pro Anschließend wird ein 6 GB RAM-Modul verbaut, was offenbar für die Aufgaben, die die Benutzer auf dem Telefon ausführen werden, ausreichend sein sollte.onech durchzuführen, ohne größere Probleme auszureichen. Die in den vergangenen Monaten im Internet kursierenden Spekulationen über eine erneute Erhöhung haben nun ein Ende.onec wird nicht erfüllt, was aus Nutzersicht aber wohl für niemanden ein Problem sein dürfte. iPhones gehen mit RAM sehr sparsam und völlig anders um als konkurrierende Androids, sodass ihnen 4 bzw. 6 GByte in diesem Jahr problemlos reichen sollten. 

Die neue iPhone-Generation kann ab morgen Nachmittag vorbestellt werden, die ersten Glücklichen erhalten die neuen Produkte am Freitag, den 24. September. Interessant ist, dass nach mehreren Jahren, in denen die Verfügbarkeit neuer Veröffentlichungen je nach Serie über mehrere Monate gestaffelt war, dieses JahroneWir werden auf jeden Fall die Verfügbarkeit aller Modelle am selben Tag sehen. Über dem Verkaufsstart der neuen Generation stehen dagegen derzeit Fragezeichen. Apple Watch, von dem wir bisher nur wissen, dass es irgendwann später im Herbst stattfinden soll. 

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