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Foxconn, ein wichtiger Zulieferpartner des Unternehmens AppleDas Unternehmen wurde Ziel eines massiven Cyberangriffs. Laut vorliegenden Informationen wurden mehr als zehn Millionen Dokumente mit einem Datenvolumen von rund acht Terabyte aus dem Firmennetzwerk gestohlen. Streng geheime Projekte von AMD, Google und Intel sind gefährdet. Apple Scheint diesmal in Ordnung zu sein.

Ransomware legt Fabrik lahm

Der Anschlag ereignete sich Anfang Mai in einer Fabrik in Mount Pleasant, Wisconsin. Verübt wurde der Vorfall von der berüchtigten Gruppe Nitrogen, die mit einer gefährlichen Doppelerpressungsmethode vorgeht. Die Folgen waren so gravierend, dass die Produktion für etwa eine Woche stillgelegt werden musste. MitarbeiterancEs war ihnen strengstens untersagt, ihre Computer einzuschalten, und sie mussten ihre Arbeitsstunden handschriftlich auf Papier erfassen, da die Zeiterfassungsterminals nicht funktionierten. Der Betrieb wurde erst am 12. Mai vollständig wieder aufgenommen.

Die Nitrogen Group hat bereits eine Stichprobe der gestohlenen Dateien als Beweismittel veröffentlicht. Die Analyse ergab, dass die Hacker wertvolle Dokumente zur Netzwerktopologie, zu Serverprozessoren und anderen Computerkomponenten erlangt haben.oneSicherheitsexperten warnen zudem davor, dass die gestohlenen Daten von Angreifern leicht genutzt werden könnten, um Schwachstellen in Rechenzentren weltweit aufzuspüren. Apple Aber offenbar ist es ihnen ergangen, denn das von dem Angriff betroffene Werk produziert hauptsächlich Fernsehgeräte und Datenserver.

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