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In den nächsten Tagen kann es zu Stromausfällen, Signalproblemen, GPS-Ausfällen, schlechtem Radioempfang usw. kommen. Auf der Sonne sind mehrere große Sonnenflecken erschienen, die große Mengen energiereicher Teilchen in Richtung Erde freisetzen und möglicherweise einen geomagnetischen Sturm auslösen. Diese energiereichen Teilchen werden voraussichtlich morgen die Erde erreichen, und bis Samstag werden weitere hinzukommen.

Der Sonnenwind „bläst“ von der Sonne in Form energiereicher Teilchen, die das Potenzial haben, die Funktionalität der terrestrischen Elektronik zu beeinträchtigen. Entsprechend Wissenschaftler Dies könnte in den kommenden Tagen passieren, wenn die stärksten „Ströme“ die Erde treffen, während der Partikeleinstrom in den darauffolgenden Tagen abschwächt. Konkret wird am Sonntag, dem 18. Mai, ein schwächerer elektromagnetischer Sturm auf der Erde erwartet. In diesem Fall kann es in diesen Tagen zu elektronischen Problemen kommen, beispielsweise in Form von GPS-Störungen oder kurzzeitigen Funksignalausfällen. Es ist also gut, mit ähnlichen Problemen zu rechnen. Morgen und damit auch am Montag und Dienstag wird jedoch ein stärkerer Sonnenwind wehen.

Bei allem Schlechten (sofern man das Risiko bestimmter Probleme mit der Elektronik überhaupt als schlecht bezeichnen kann) gibt es jedoch auch etwas Gutes – in diesem Fall beispielsweise deutlich stärkere Polarlichter. Daher ist es möglich, dass Ihnen dieser geomagnetische Sturm eher wegen der Beobachtung der Aurora Borealis in Erinnerung bleibt als wegen etwaiger Elektronikausfälle.

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