Der weltweit ausgestrahlte Musiksender Beats1 wird 24 Stunden am Tag laufen und einer der Hauptmoderatoren ist, wie angekündigt, DJ Zane Lowe von BBC1. Aber es ist undenkbar, dass ein Moderator 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche moderiert, und gerade jetzt erfahren wir, wie es mit dem Sender tatsächlich weitergeht. Im Radio wechseln sich verschiedene „Moderatoren“ ab. Denn in den Rollen der Moderatoren wird eine absolute Elite auftreten, zu deren Schlüsselpersönlichkeiten beispielsweise Elton John zählen wird.
Diese Informationen wurden von The New York Times, die in ihrem umfassenden Artikel detailliert beschreibt, wie der revolutionäre Streaming-Dienst funktionieren wird Applu, bei dem auch der Sender Beats1 ein wichtiger Bestandteil sein wird. Im Gegensatz zu den anderen ist kein Abonnement erforderlich, sondern es wird als ein funktionales Programm betrieben, das abwechselnd Musik, Interviews, Nachrichten und nicht zuletzt Werbung zeigt, was nicht nur Gewinn bringt Applu, aber auch Musiker. Zane Lowe sagt weiter, dass der Beats1-Dienst als eine Art soziale Plattform fungieren wird, auf der Menschen aus aller Welt neue Musik entdecken und gleichzeitig interessante Fakten aus dem Leben von Prominenten erfahren können. Tatsächlich wird es eine Kombination aus Instagram und Twitter in Audioform sein. Der Gottesdienst wird in 1- und 2-stündige Abschnitte unterteilt, die teilweise von Prominenten und Musikern selbst moderiert werden. Unter ihnen sind beispielsweise Schauspieler Jaden Smith, Sänger St. Vincent, Josh Homme von Queens of the Stone Alter oder britische duo Offenlegung: Dr. Dre wird ebenfalls eine Sitzung abhalten. Sie dauert eine Stunde und trägt den Titel „Die Apotheke“. Wir hoffen bereits jetzt, hier etwas über die mythische Entgiftung zu erfahren.
Durch diese Abwechslung ist für Abwechslung in den Liedern gesorgt und man läuft nicht Gefahr, „H“ 8x pro Stunde zu hören.appy von Pharrell Williams. Das Beats 1-Konzept selbst wurde erstellt von Schlüsseldesigner Apple Music und NIN-Frontmann Trent Reznor. Er war derjenige, der glaubte, dass Apple kann den Musikmarkt mit einem Sender wiederbeleben, der sich von allen bisherigen unterscheidet und von den Musikern selbst moderiert wird, die noch näher an die Fans herankommen und mit ihnen teilen können, welche Art von Musik sie mögen. Am schwierigsten war es jedoch, einen neuen Begriff zu finden, der nicht wie „Radio“ klingt. Weil Musiker nicht wollen, dass Beats1 nur ein weiterer Radiosender ist.
*Quelle: NY Times
Ich kann es kaum erwarten, bis der komplette Service startet :)